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Neues NSG "Untere Wümme" unnötig!
5. Mai 2018

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Aktuelles

Landvolk lehnt Entwurf der Sammel-Verordnung Naturschutz ab

Landvolk OHZ - Der von der Kreisverwaltung Osterholz Anfang Oktober 2016 vorgelegte überarbeitete Entwurf der sog. Sammelverordnung zu Natur- und Landschaftsschutzgebieten in Hammeniederung und Teufelsmoor enthält im Vergleich zu den ersten zwei Verordnungsentwürfen aus 2015 bzw. Februar 2016 zwar teilweise geringere Bewirtschaftungsbeschränkungen und Verbote für die Landwirtschaft und eine gewisse Rücknahme bei der Ausdehnung der geplanten Schutzgebiete. Dennoch schießt er mit verbleibenden 9.237 ha Gesamt-Schutzgebietsfläche weit über die Natura 2000-Kulisse hinaus und enthält weiterhin nicht hinnehmbare Beschränkungen für die landwirtschaftliche Nutzung in den vorgesehenen Natur- und Landschaftsschutzgebieten.

Bei der Vorstellung des Entwurfs im Rahmen einer Mitglieder-Informationsveranstaltung des Landvolks Ende Oktober 2016 wurde das geplante Regelwerk deshalb heftig kritisiert und abgelehnt. Der Vorstand des Osterholzer Landvolkverbandes hat sich daraufhin nochmals intensiv mit der Materie befasst und die Position des Kreisverbandes festgelegt. Folgende Forderungen an Politik und Verwaltung wurden beschossen:
  1. Beschräkung der Schutzgebietsausweisung auf die vorgegebene Natura 2000-Gebietskulisse!
  2. Beschränkung der Bewirtschaftungsauflagen und Verbote in den Landschaftsschutzgebieten auf das gesetzlich vorgeschriebene Minimum!
  3. Einholung einer betriebswirtschaftlichen Begutachtung der vorgesehenen Nutzungseinschränkungen in den Naturschutzgebieten (durch einen landwirtschaftlichen Fachbeitrag) vor deren Festsetzung im Rahmen der sog. 2. Tranche!
Die Einzelheiten der an die Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung übrmittelten Position des Landvolks sind der beigefügten Stellungnahme zu entnehmen.