Zusatzversorgung jetzt beantragen
10. August 2018

Arbeitnehmer, die rentenversicherungspflichtig in der Land- und Forstwirtschaft
tätig waren, k [ ... ]

+ Weiterlesen..
Landvolk bezieht Stellung zum NSG "Untere Wörpe"
9. August 2018

Landvolk OHZ - Die Kreisverwaltung Osterholz hat eine weitere Naturschutzgebietsausweisung zur Siche [ ... ]

+ Weiterlesen..





Aktuelle agrarpolitische und landwirtschaftliche Informationen

www.die-deutschen-bauern.de
Landvolk Niedersachsen
Deutscher Bauern Verband
Top Agrar
agrarheute.com

Das Landvolk - Wichtige Mitteilungen unseres Landesbauernverbandes

pdfDAS_LANDVOLK_1602.pdf
pdfDAS_LANDVOLK_1601.pdf
pdfDAS_LANDVOLK_1510.pdf


Oktober 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 1 2 3 4


Aktuelles

Landvolk bezieht Stellung zum NSG "Untere Wörpe"

Landvolk OHZ - Die Kreisverwaltung Osterholz hat eine weitere Naturschutzgebietsausweisung zur Sicherung eines FFH-Gebietes mit ihrem Entwurf für ein Naturschutzgebiet "Untere Wörpe" in den Gemeinden Grasberg und Lilienthal vorgelegt und die öffentliche Auslegung angeordnet - siehe die Bekanntmachung. Hierzu können alle Betroffenen bis zum 3. September 2018 ihre Anregungen und Bedenken schriftlich geltend machen.

Das Landvolk hat dazu seine Stellungnahme bereits abgegeben - siehe Schreiben vom 09.08.2018. Im wesentlichen kritisiert das Landvok darin:

  • An der Wörpe wurden in den vergangenen Jahren bereits auf freiwilliger Basis in Kooperation mit den betroffenen landwirtschaftlichen Grundeigentümern und Bewirtschaftern zahlreiche Maßnahmen im Interesse von Naturschutz und Wasserwirtschaft umgesetzt. Die Ausweisung eines Naturschutzgebietes ist demgemäß nicht notwendig und erschwert eher einen kooperativen Ansatz.
  • Die Sicherung des gemeldeten FFH-Gebietes - im wesentichen nur der eigentliche Flusslauf - rechtfertigt nicht den Einbezug von anliegenden landwirtschaftlich genutzten Flächen privater Grundeigentümer. Die Umsetzung hat 1:1 zu erfolgen!
  • Die Ausweisung von Naturschutzflächen, welche nicht schon dem FFH-Regime unterliegen, gefährdet die in der Nähe belegenen landwirtschaftlichen Hofstellen, indem sie in Zukunft erforderliche bauliche Veränderungen oder Erweiterungen deutlich erschweren oder gar ganz unmöglich machen könnte, vor allem im Hinblick auf die dann strenger zu beurteilenden Ammoniak-Immissionen und Stickstoff-Einträge ins Naturschutzgebiet.
  • Die Vorgaben zur Nutzung der ins Naturschutzgebiet einbezogenen Ackerteilflächen sind praktisch nicht umsetzbar und kommen einem Bewirtschaftungsverbot gleich.