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9. November 2018

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Aktuelles

LAVES überprüft Lebensmittel-Sicherheit bei Verdachtsfällen

Die Anzahl der sog. Verdachtsfälle (= Landwirtschaftsbetriebe, die Futter bezogen haben, in welchem kontaminierte Fettsäuren der Firma Harles & Jentsch eingemischt waren) ist für Niedersachsen auf etwa 4.500 gestiegen. Das bedeutet allerdings noch nicht, dass das eingesetzte Futter tatsächlich mit Dioxin über dem Grenzwert belastet war.

Diese Frage wird das niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz (LAVES) jetzt am Wochenende für jeden betroffenen Betrieb anhand der vorliegenden Daten über die betroffenen Lieferpartien und die jeweilige Zusammensetzung des Futters überprüfen. Das Ergebnis dieser Risikobewertung teilt das LAVES sodann den Kreis-Veterinärämtern sowie den Futtermittelhändlern mit; Letztere sollen ihre Kunden entsprechend unterrichten und ihnen gegebenenfalls die lebensmittelrechtliche Unbedenklichkeit des gelieferten Futters bestätigen.


Landwirte können natürlich - im eigenen Interesse - auch selbst Kontakt mit ihrem Futtermittel-Lieferanten aufnehmen und - bei entsprechendem Ergebnis der Überprüfung - die Übersendung der Bestätigung ab Montag, 10. Januar, einfordern.


Der betroffene Landwirt muss allerdings, bevor er die Vermarktung wieder aufnimmt, zuerst wieder Kontakt mit seinem Kreis-Veterinäramt aufnehmen, um auch von dort "grünes Licht" für die beabsichtigte Vermarktung von Tieren bzw. tierischen Erzeugnissen zu bekommen.


Wer nach der Überarbeitung der Verdachtsliste auf diesem Wege jedoch kein Negativ-Attest bekommen kann, muss im Wege der Eigenkontrolle seinen Tierbestand (durch Probeschlachtungen) oder die zu vermarktenden tierischen Produkte auf Dioxin untersuchen lassen. Einzelheiten hierzu sind den Landvolk-Produkt-Infos zu entnehmen oder beim Landvolk zu erfragen.

Von der Dioxin-Problematik sind möglicherweise auch 462 Milcherzeuger in Niedersachsen betroffen. Auch in diesen Fällen wird nun jedoch nach dem geschilderten Verfahren zunächst im LAVES überprüft, ob tatsächlich nach Futter- und Lebensmittelrecht untaugliches Futter auf die Höfe gelangt ist. Das Ergebnis dieser Überprüfung bleibt abzuwarten.

Weitere Einzelheiten hierzu in den per Fax oder Mail an die interessierten Landvolk-Mitglieder verschickten Landvolk-Produkt-Infos, welche auch hier im Mitgliederbereich auf der Internetpräsenz des Landvolkverbandes Osterholz auf zu rufen sind.